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Tagesbudget-App

Eine Zahl, die „Kann ich mir das heute leisten?“ beantwortet

Ein Monatsbudget ist ein Plan; ein Tagesbudget ist ein Entscheidungswerkzeug. Bottomline übernimmt die Rechenarbeit dazwischen – damit du jeden Kauf an einer einzigen, aktuellen Zahl prüfen kannst.

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Bottomline iPhone-Bildschirm mit Tagesbudget und erfassten Ausgaben

Monatsbudgets versagen im Moment des Kaufs

Zu wissen, dass du 1.200 € für den Monat hast, hilft dir am 11. an der Kasse fast gar nicht. Ist ein Abendessen für 40 € in Ordnung oder leichtsinnig? Monatszahlen sind für tägliche Entscheidungen zu abstrakt – deshalb sind so viele Budgets rechnerisch korrekt und praktisch ignoriert.

Brich den Monat auf heute herunter

Die Rechnung ist simpel, und Bottomline hält sie für dich aktuell. Angenommen, du verdienst 3.000 €: Miete und Fixkosten nehmen 1.400 €, Abos 100 €, und 300 € legst du zum Sparen zurück. Bleiben 1.200 € flexibles Geld – 40 € pro Tag in einem Monat mit 30 Tagen. Jetzt hat das 40-€-Abendessen eine Antwort: Es ist genau dein heutiges Budget.

Wie Bottomline aus einem Monat einen Tag macht

  1. Eine tägliche Ausgabenzahl

    Bottomline übersetzt dein Monatsbudget in das, was du pro Tag ausgeben kannst, um am Monatsende auf Kurs zu landen. Eine Zahl, mit einem Blick geprüft – statt Kopfrechnen in der Warteschlange.

  2. Fixkosten zuerst

    Wiederkehrende Ausgaben wie Miete, Nebenkosten und Abos sind Teil des Plans – die Tageszahl zeigt also nur wirklich flexibles Geld. Deine Rechnungen können das Budget nicht heimlich auffressen, das du zu haben glaubtest.

  3. Erfassen hält die Zahl ehrlich

    Jede Ausgabe, die du in etwa drei Taps einträgst, hält dein verbleibendes Budget aktuell. Die Tageszahl ist nur nützlich, wenn sie die Realität abbildet – und mit manueller Erfassung tut sie das immer.

  4. Tempo statt Perfektion

    Ein Tagesbudget ist ein Tempo, keine Regel. Gibst du beim Geburtstagsessen mehr aus, ist der Monat nicht ruiniert – du weißt nur genau, wie viel du an ruhigeren Tagen wieder aufholst.

  5. Kategorie-Einblicke zum Nachjustieren

    Monatliche Aufschlüsselungen zeigen, welche Kategorien dich immer wieder über die Tageszahl treiben. Daran erkennst du, ob du dein Verhalten anpassen solltest – oder zugeben, dass das Budget zu knapp gesetzt war.

Die heutige Zahl, gut sichtbar

Bottomline zeigt das Tagesbudget direkt neben dem, was du ausgegeben hast – damit die nächste Entscheidung informiert fällt, bevor du sie triffst.

Bottomline iPhone-Bildschirm mit Tagesbudget und erfassten Ausgaben

Häufig gestellte Fragen

Wie wird ein Tagesbudget berechnet?

Starte mit dem Monatseinkommen, zieh Fixkosten, wiederkehrende Rechnungen und Abos sowie deinen Sparbetrag ab. Was bleibt, ist flexibles Geld; teile es durch die Tage des Monats. 1.200 € flexibles Geld in einem Monat mit 30 Tagen sind 40 € pro Tag. Bottomline hält diese Rechnung aktuell, während du Ausgaben erfasst.

Was passiert, wenn ich an einem Tag zu viel ausgebe?

Nichts Dramatisches – genau dafür ist das Tempo da. Ein 60-€-Tag bei 40 € Budget heißt, du liegst 20 € über dem Plan, und ein paar ruhigere Tage fangen das auf. Die Tageszahl macht das sichtbar – bestrafen soll sie dich nicht.

Zählen Rechnungen gegen meine Tageszahl?

Nein. Miete und Abos sind als wiederkehrende Ausgaben eingerichtet und schon berücksichtigt, bevor die Tageszahl entsteht. Das Tagesbudget deckt nur flexible Ausgaben ab – Lebensmittel, Essen gehen, das Spontane.

Warum eine Tageszahl statt einer Wochen- oder Monatszahl?

Weil Ausgabenentscheidungen täglich fallen. Eine Woche lässt noch Raum für „das hole ich bis Sonntag wieder rein“. Eine Tageszahl folgt dem Rhythmus echter Käufe – und ist damit die ehrlichste Einheit für Feedback.

Muss ich neu rechnen, wenn sich mein Einkommen ändert?

Du aktualisierst dein Budget, und Bottomline rechnet von dort weiter. Das Rechenbeispiel oben ist genau das, was die App fortlaufend für dich tut – die Zahl auf dem Bildschirm spiegelt immer deinen aktuellen Plan und deine erfassten Ausgaben.

Kenn die heutige Zahl, bevor du sie ausgibst.

Lade Bottomline und mach aus deinem Monatsbudget eine Tageszahl, nach der du wirklich handeln kannst.

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