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Private Budget App

Deine Ausgaben sind kein Geschäftsmodell.

Bottomline behält deine Finanzdaten auf deinem Gerät – und, wenn du Sync aktivierst, in deinem persönlichen iCloud-Account. Der Entwickler speichert sie nie auf einem Server, und laut Datenschutzerklärung werden sie nie verkauft.

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Bottomline iPhone-Ziele-Bildschirm mit persönlichen Sparzielen

Ein Budget ist eines der persönlichsten Dokumente, die du besitzt

Deine Ausgaben verraten deine Gewohnheiten, deine Sorgen, deine Gesundheit, deine Beziehungen – Muster für Muster. Viele Finanz-Apps behandeln diese Daten als Kapital: auf Firmenservern gespeichert, analysiert, manchmal monetarisiert. Dabei braucht ehrliches Budgetieren Ehrlichkeit – und die fällt schwer, wenn du dich fragst, wer sonst noch mitliest.

Datenhoheit, die bei dir bleibt

Bottomline nimmt die einfachste denkbare Position ein: Deine Daten leben auf deinem iPhone – und in deinem eigenen iCloud-Account, wenn du Sync aktivierst. Es gibt keine Firmendatenbank mit deinen Buchungen, die geleakt, verkauft oder beschlagnahmt werden könnte, weil schlicht keine existiert. Du gibst nie Bank-Zugangsdaten weiter und kannst deine Daten jederzeit in den Einstellungen exportieren.

Wo deine Daten liegen – und wo nicht

  1. Standardmäßig auf dem Gerät

    Deine Einträge werden auf deinem iPhone gespeichert. Laut Datenschutzerklärung bleiben Finanzdaten auf dem Gerät und – falls aktiviert – in deinem persönlichen iCloud-Account, nicht auf einem Server des Entwicklers.

  2. Sync über deine iCloud – optional

    Willst du dein Budget auf einem weiteren Apple-Gerät, läuft der Sync über deinen eigenen iCloud-Account. Selbst dann liegen die Daten in Speicher, den du kontrollierst – unter deiner Apple-ID, nicht in einer fremden Cloud.

  3. Niemals Bank-Zugangsdaten

    Privatsphäre heißt nicht nur, wo Daten liegen – sondern auch, was du gar nicht erst aus der Hand gibst. Bottomline hat keinen Schritt zur Kontoverknüpfung; dein Banking-Login geht durch niemandes Hände, auch nicht durch die des Entwicklers.

  4. Nie verkauft – klar gesagt

    Laut Datenschutzerklärung verkauft Bottomline keine persönlichen Daten und keine Finanzinformationen. Es gibt keine Werbekunden zu füttern, denn das Geschäft ist eine bezahlte App – nicht deine Daten.

  5. Jederzeit exportieren

    Echte Privatsphäre schließt das Recht zu gehen ein. Du kannst deine Daten in den Einstellungen exportieren – deine Finanzhistorie gehört dir und ist keine Geisel.

Ehrliches Budgetieren braucht einen privaten Ort

Ziele, Ausrutscher und echte Zahlen – was sich zu erfassen lohnt, schreibt man nur dort auf, wo man dem Ort vertraut.

Bottomline iPhone-Ziele-Bildschirm mit persönlichen Sparzielen

Häufig gestellte Fragen

Kann der Entwickler mein Budget oder meine Buchungen sehen?

Nein. Bottomline stammt von einem Solo-Indie-Entwickler, und es gibt keinen vom Entwickler betriebenen Server mit deinen Finanzdaten. Sie leben auf deinem Gerät und – bei aktiviertem Sync – in deinem persönlichen iCloud-Account: Orte, auf die der Entwickler keinen Zugriff hat.

Werden meine Daten verkauft oder mit Werbetreibenden geteilt?

Laut Datenschutzerklärung werden persönliche Daten und Finanzinformationen nie verkauft. Bottomline ist eine bezahlte App aus dem App Store; das Einkommen stammt aus Abos, die über deine Apple-ID laufen – nicht aus der Monetarisierung deiner Einträge.

Heißt iCloud-Sync nicht, dass meine Daten mein Handy verlassen?

Sie wandern in deinen eigenen iCloud-Account – Speicher, der an deine Apple-ID gebunden ist, keine Datenbank des App-Entwicklers. Und Sync ist optional: Lass ihn aus, und deine Daten bleiben vollständig auf dem Gerät.

Warum ist Privatsphäre gerade bei einer Budget-App wichtig?

Weil Budgets nur funktionieren, wenn sie ehrlich sind. Menschen runden Zahlen, lassen unangenehme Käufe weg oder hören ganz auf, wenn sie ahnen, dass jemand mitlesen könnte. Zu wissen, dass deine Einträge bei dir bleiben, nimmt den Grund zu zögern.

Wie kommt Bottomline ohne meinen Bank-Login aus?

Durch das Konzept: Es ist eine manuelle App. Du trägst Ausgaben selbst ein, statt Konten zu verbinden – es gibt also keine Zugangsdaten zum Weitergeben und keinen Aggregator dazwischen. Die Workflow-Seite dieser Entscheidung hat ihre eigenen Kompromisse; mehr dazu auf der Seite zur Kontoverbindung.

Budgetiere, als würde niemand zusehen – weil niemand zusieht.

Lade Bottomline und behalte dein Finanzleben dort, wo es hingehört: auf deinem Gerät und in deinem eigenen iCloud-Account.

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